Conny Hannes Meyer:

BETH HA CHAJIM

Szenen vom Albertinaplatz

 

mit
Katharina Köller, Andrea Pauli, Monika Schmatzberger, Susanna Schwarz-Aschner;
Rremi Brandner, Hahnrei Wolf Käfer (va), Ottwald John, Erwin Leder (va)

 

MONTAG, 28. JUNI 2021, 19:00 UHR

WEINHAUS SITTL
gemäß Witterung im GASTGARTEN oder PELIKANSTÜBERL

Lerchenfelder Gürtel 51
1160 Wien

U6 oder Straßenbahn 2 "Josefstädter Straße"

 


Zum 90. Geburtstag von CONNY HANNES MEYER eröffnet das ERSTE WIENER LESETHEATER seine SOMMERSCHIENE 2021 mit einer Hommage an den Lyriker, Dramatiker, Schriftsteller, Theatermacher und Regisseur mit einem seiner historisch wichtigsten und genau recherchierten Werke.

Der Albertinaplatz in Wien ist seit Jahrhunderten mit der wechselhaften Geschichte der Juden verbunden. Einst ein vor den Mauern der Stadt gelegener Judenfriedhof, wo während der Kreuzzüge auch Pogrome stattfanden, ereigneten sich hier immer wieder Vorfälle, die für die Juden dramatische Folgen hatten. Einige dieser dokumentarisch belegten Ereignisse bringt dieses Stück zur Ansicht. Neben volkstümlichen Szenen, die auf Begebenheiten aus den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts rund um die Errichtung des Denkmals von Alfred Hrdlicka am Albertinaplatz kritisch Bezug nehmen, blenden andere Szenen zurück in die Vergangenheit und demonstrieren die offene oder latent vorhandene antisemitische Stimmung der Bevölkerung in Wien von 1244, 1770, 1787, 1938, 1939 …

 

Über das Stück:
http://www.connyhannesmeyer.at/werke/dramatik.html#albertinaplatz 

Über den Autor und Theatermacher Conny Hannes Meyer:
http://www.connyhannesmeyer.at 
https://de.wikipedia.org/wiki/Conny_Hannes_Meyer 

Über das Das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus im 1. Bezirk auf dem Helmut-Zilk-Platz, der von den Adressen Tegetthoffstraße 10, Augustinerstraße 8, Führichgasse 5 und Albertinaplatz 1 begrenzt wird. Es handelt sich um den südlichen Teil des Areals des 1945 zerstörten Philipphofs neben der Albertina.
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Mahnmal_gegen_Krieg_und_Faschismus

Über das ERSTE WIENER LESETHEATER:
https://www.lesetheater.at/index.php

COVID-19 VERANSTATUNGSBEDINGUNGEN:
https://igkulturwien.net/covid19/covid19-veranstaltungsverbote/#c1392

 

 

 

 

hier die neue Dokumentation von Georg Grill und Sven Femerling

 

DAS BOOT - Welterfolg aus der Tiefe 

 

Ein Film über eine deutsche U-Boot-Besatzung wird zum Welterfolg und erfolgreichster deutscher Film aller Zeiten. Doch er stand unter keinem guten Stern. Vom Streit über das Drehbuch, zu Unfällen am Set, bis hin zum Vorwurf der Kriegsverherrlichung – immer wieder steht das Projekt vor dem Aus. Die Dokumentation zeigt unveröffentlichte Interviews mit Stars und Machern des Films.

 

Ab sofort bis 15.02.2021 in der ARTE-Videothek verfügbar, 

Ausstrahlung auf ARTE am 17.01.2021, 22:30

 

https://www.arte.tv/de/videos/098775-000-A/das-boot/

 

 

 

 

 

nachgereicht:

LITERA-TOUR 2020

 

Themenkreis: WOMIT HABEN WIR DAS VERDIENT?

 

Autor*innenlesung

im Rahmen des ERSTEN WIENER LESETHEATERS
gefördert von der BASIS.KULTUR.WIEN

 

mit:
mit Heinz Achtsnit, Christa Kern, Manuel Girisch, Hahnrei Wolf Käfer, Ulli Klepalski, Erwin Leder (Gestaltung), Doina Weber, Renate Woltron

 

Was kann ich dafür? Woher kommt mein Problem? Lockdown, Auto, Klima, Geld, Einsamkeit, Zweisamkeit, himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt, Depression, Suchtproblem gar? Habe ich ein Problem oder wer?
Fragen über Fragen…
Wie bin ich wirklich beteiligt? Warum oder wie oder was hat Vorrang?
Fragen über Fragen...
Ist immer irgendetwas oder irgendjemand an irgendetwas Schuld? Gibt es Schuld wirklich?
Fragen über Fragen…
Oder können wir ohne zu fragen einfach glücklich sein?
Fragen über Fragen...

 

SAMSTAG, 5. JUNI 2021, 19:30

BEIM HEINRICH
1160 WIEN, THALIASTRAßE 12
(U6 Thaliastraße, Straba 46)

 

Liebes Publikum,

es freut uns außerordentlich, dass wir nach einer langen Zeit des Darbens endlich wieder Veranstaltungen des ERSTEN WIENER LESETHEATERS ankündigen zu dürfen. Der Besuch unseres Lestheaterabends ist wie eh und je bei freiem Eintritt möglich. Zugleich bitten wir, folgende uns im Rahmen der neuen Öffnungsverordnung für diese Leseaufführung behördlich vorgegebenen Regeln zu beachten:

 

EINTRITTSTESTS
Es gilt die so genannte DREI-G-REGEL („geimpft, getestet, genesen“):
Bitte weisen Sie beim Betreten des Veranstaltungsbereichs ein aktuelles offizielles negatives Covid-19-Testergebnis oder Ihren Impfpass sowie einen Lichtbildausweis vor.
Gültige Testergebnisse sind:
* PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme.
* Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme.
* Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 24 Stunden lang.
* Achtung: das Lesetheater kann leider keine „Point-of-Sale-Tests“ zur Verfügung stellen.

Besucher*innen, die von einer Covid-19 Erkrankung genesen sind, mögen dies bitte bei der Registrierung nachweisen. Sie sind nach Ablauf der Infektion für 6 Monate von der Testpflicht befreit. Als Nachweise gelten etwa ein „Absonderungsbescheid“ oder eine ärztliche Bestätigung über eine molekularbiologisch bestätigte Infektion. Ein Nachweis über neutralisierende Antikörper zählt für 3 Monate ab dem Testzeitpunkt.

REGISTRIERUNG
Die Registrierung und der Einlass in den Vorstellungsbereich finden ab ca. 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn statt. Bitte besuchen Sie unsere Vorstellung nur, wenn Sie bereit sind, Ihren Namen, Ihre Telefonnummer und / oder Ihre E-Mail-Adresse auf dem vorbereiteten Contact-Tracing-Formular beim Betreten des Veranstaltungsbereichs anzugeben. Als Verantwortlicher für die Veranstaltung garantiere ich Ihnen, dass Ihre Daten am 29. Tag nach der Veranstaltung gelöscht bzw. vernichtet werden.

ABSTANDSREGELN
Wir ersuchen um Einhaltung der weiterhin bestehenden Abstandsregeln (2m) im gesamten Galeriebereich, insbesondere auch beim Betreten und Verlassen der Veranstaltungsräume, WC-Anlagen und des Innenhofes.

FFP2-MASKE und HYGIENE
Im gesamten Vorstellungsbereich muss - auch während der Veranstaltung - behördlich eine FFP2-Maske getragen werden. Benützen Sie falls nötig bitte die bereit gestellten Desinfektionsmittel. 

BESCHRÄNKTE SITZPLATZANZAHL
Die Platzanzahl ist behördlich beschränkt, wir können maximal 32 Sitzplätze anbieten und ersuchen um Anmeldung unter <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!> . Angemeldete Gäste erhalten bevorzugt Plätze. 
Besucher*innen, die nachweislich in einem Haushalt zusammen leben, dürfen gerne nebeneinander Platz nehmen. Ansonsten muss zwischen den Plätzen optional jeweils ein Abstand von 2m eingehalten werden.

Bitte beachten Sie, dass im Veranstaltungsbereich der Ausschank von Getränken und die Verabreichung von Speisen gesetzlich nicht zulässig sind.

 

Mit viel Freude und Vorsicht gehen wir in die neue Saison. Die Gesundheit unseres Publikums und unserer Mitarbeiter*innen steht an erster Stelle. Herzlichen Dank daher auch für Ihre Mitwirkung zur Einhaltung der derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen!

Wir danken für Ihren Besuch, den wir so sicher und unbeschwert wie möglich gestalten wollen und wünschen BESTE UNTERHALTUNG!

 

Über das ERSTE WIENER LESETHEATER:
https://www.lesetheater.at/index.php

COVID-19 VERANSTATUNGSBEDINGUNGEN:
https://igkulturwien.net/covid19/covid19-veranstaltungsverbote/#c1392

 

 

 

 

 

 

 

 

FIT FOR LIFE

ist ein Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, und die Förderung schriftstellerisch tätiger Menschen mit Suchtproblematik bezweckt.

Gefördert wird die Beschäftigung mit Kunst und Kultur im spezifischen Kontext von Abhängigkeitserkrankungen, und eine differenzierte öffentliche Auseinandersetzung zu Themen der Sucht und Abhängigkeit soll ermöglicht werden. Um die Kommunikation zwischen Betroffenen, dem Betreuungssystem und der kunstinteressierten Öffentlichkeit zu unterstützen, organisiert der Verein die Einreichung und Vergabe des „FIT FOR LIFE“ – Literaturpreises, der von MR Prim. Dr. Harald David 2017 ins Leben gerufen wurde.

 

Die eingereichten Werke werden von einer ehrenamtlich arbeitenden Jury bewertet.
Jurymitglieder 2020 sind:

Dr.in Margit Niederhuber, Autorin, Dramaturgin und Kulturmanagerin
Manfred Chobot, Galerist und Schriftsteller
Gerhard Ruiss, Geschäftsführer IG Autorinnen Autoren und Schriftsteller

 

Feierliche Preisverleihung 2020

Mi., 7. Oktober 2020, 19.00 Uhr

Hilger NEXT / BROTkunsthalle
(ehemalige Brotfabrik)
1100 Wien, Absberggasse 27 / Stiege III / 2. Stock

 

Laudatio: Paulus Hochgatterer, Schriftsteller und Psychiater
Vortrag prämierter Einreichungen: Erwin Leder, Schauspieler

 

Die Preisverleihung wird auf Video dokumentiert und ausschnittweise auf der Homepage

https://www.fitforlife-literatur.at

präsentiert. Die Herausgabe einer Anthologie mit den besten eingereichten Texten ist geplant.

Für den fit for life – Literaturpreis 2020 hat die Jury 10 Einreichungen für die Preisvergabe ausgewählt. Diese Texte finden sie auf unserer Website in der Spalte „Fotos und Publikationen/Medien-2020“.

 

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DANKE für dieses würdige Event wieder inzwischen zum dritten Male. Danke für die anwesenden Autor*innen, Juror*innen, den Laudator Paulus Hochgatterer, die Initiatoren des Literaturpreises, der Bühne, Technik und den Betreuer*innen dieser Veranstaltung, dem Gastgeber und Hausherren der Galerie Ernst Hilger und natürlich - noch dazu in these times of trial - unserem zahlreich erschienenen Publikum! Wir alle, vor allem die Preisträger*innen, werden diesen gefühlvollen und würdigen Abend nie vergessen. Danke. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LEARNING FROM EUROPE - Best Practice Model: Denmark

 

17.September 2020, 10:00 - 17:00

Metro - Kinokulturhaus (1010 Wien, Johannesgasse 4)

 

 

Diese Veranstaltung musste leider Corona - bedingt abgesagt werden!

 

Es ist mehr als sehr betrüblich, dass wegen eines Corona-Verdachtfalles all die langwierige Vorbereitungsarbeit und Organisation zurückstehen musste. Auch der Gedanke daran, dass die dänischen Gäste natürlich in Wien sind/waren und wahrscheinlich nicht mehr kommen werden, und all der monatelange Aufwand, welcher dahinter steckt, lässt mich nur den Kopf schütteln. Man könnte verzweifeln und kann nur sehr hoffen, dass es für die tapferen Veranstalter*innen in irgendeiner Form das gibt, was wir gefordert haben, eine Ausfallhaftung aus einem Entschädigungsfond. 

 

Und ich lasse mir die große Hoffnung nicht nehmen, dass dieser heute abgesagten inter-europäischen Konferenzveranstaltung, deren viele wir gerade jetzt so brauchen würden, viele weitere folgen mögen, die nicht mehr abgesagt werden müssen. 

Glück auf!