LEARNING FROM EUROPE - Best Practice Model: Denmark

 

17.September 2020, 10:00 - 17:00

Metro - Kinokulturhaus (1010 Wien, Johannesgasse 4)

 

 

Diese Veranstaltung musste leider Corona - bedingt abgesagt werden!

 

Es ist mehr als sehr betrüblich, dass wegen eines Corona-Verdachtfalles all die langwierige Vorbereitungsarbeit und Organisation zurückstehen musste. Auch der Gedanke daran, dass die dänischen Gäste natürlich in Wien sind/waren und wahrscheinlich nicht mehr kommen werden, und all der monatelange Aufwand, welcher dahinter steckt, lässt mich nur den Kopf schütteln. Man könnte verzweifeln und kann nur sehr hoffen, dass es für die tapferen Veranstalter*innen in irgendeiner Form das gibt, was wir gefordert haben, eine Ausfallhaftung aus einem Entschädigungsfond. 

 

Und ich lasse mir die große Hoffnung nicht nehmen, dass dieser heute abgesagten inter-europäischen Konferenzveranstaltung, deren viele wir gerade jetzt so brauchen würden, viele weitere folgen mögen, die nicht mehr abgesagt werden müssen. 

Glück auf!

 

 

 

 

 

Gustostückerl in der Rothmühle

 

 

Trotz aller coronabedingten Einschränkungen – „a bissl a Theater“ wollen wir uns nicht nehmen lassen!

Und so präsentiert Ihnen das Ensemble der Nestroy-Spiele am 12. und 13. September im Schlosshof der Rothmühle vergnügliche und aktuelle Sketches, Couplets und kleine Szenen von Johann Nestroy bis Karl Valentin, von Georg Kreisler bis Werner Schwab.

Mit: Sabine Axmann, Ines Cihal, Michelle Haydn, Gabi Herbsthofer, Katja Herzmanek, Julia Hödl, Christina Sutter, Lukas Aschenreiter, Otmar Binder, Thomas Franz-Riegler, Florian Haslinger, Robert Herret, Marc Illich, Erwin Leder, Eric Lingens, Georg Müller-Angerer, Sascha Nikodym, Kuno Plöchl, Michael Scheidl und Franz Steiner

Zählkarten vor Ort. Der Eintritt ist frei – unter Einhaltung der gesetzlichen Corona-Bestimmungen!

Wir freuen uns auf Sie!

 

Theater-Musik-Fest Schlosshof Rothmühle:

Samstag, 12. September 14.30 bis 16 Uhr

Sonntag, 13. September 10.30 bis 12 Uhr sowie 14.30 bis 16 Uhr

 

 

Sonntag, 13. September 2020, 14.30 bis 15:15 Uhr

Erwin Leder als Karl Valentin:

THEATERPFLICHT

 

„Erwin Leder, der „Karl Valentin“ schlechthin, begeistert in seiner Paraderolle seit zwei Jahrzehnten das deutschsprachige Publikum. Er schafft es wie kein anderer diesen außergewöhnlichen Sprachwitz verbunden mit der Valentin-typischen Körpersprache an das Publikum weiterzugeben und dieses zu begeistern. Er zeigt, was hinter der „Wortverdreherei“ steckt, denn es ist alles andere als „saudumm‘s Zeug“, sondern des Künstlers souveräne Beherrschung sprachlicher Finessen.“
NESTROY-FRÜHSTÜCK 2008 mit Erwin Leder als Karl Valentin

 

 

 

 

 

 

 

FIVE  ROOMS  -  FIVE  ACTS

 

eine literarische Wanderung durch die Geschichte des

HOTEL REGINA, WIEN

 

Sonntag, 2. August 2020, 18:00 Uhr

Sonntag, 9. August 2020, 18:00 Uhr

Sonntag, 16. August 2020, 18:00 Uhr

 

PROLONGIERT auf

Sonntag, 27. September 2020, 18:00 Uhr

 

 

HOTEL REGINA

ROOSEVELTPLATZ 15

1090 WIEN

 

 


ROOMS        &        ACTS:

 


ROTH                      Joseph Roth, RadetzkymarschGerhard Loibelsberger liest

 

ALT WIEN               Ein Spaziergang durch Alt Wien – Eddy Franzen, der kann tanzen!

 

MAKART                  Karl Valentin – Erwin Leder, kennt fast jeder :-)

 

STEFAN ZWEIG       Andreas Augustin liest aus seinem Buch "HOTEL REGINA WIEN" sowie Texte von Stefan Zweig

 

BÖSENDORFER       Franz Kremslehner am Flügel; Wolfgang Kremslehner liest aus den Tagebüchern der Urgroßmutter

 


und schließlich im

VOTIV                      ein Get Together mit den Akteuren bei Speis und Trank

 


5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms
5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts - 5 rooms - 5 acts

 

MODUS:

5 Gruppen à 10 - 12 Personen nehmen an einem Act teil. Die Acts dauern jeweils 15 Minuten. Danach gibt es 5 Minuten Pause und Wechsel zum nächsten Act. Nachdem alle Gruppen alle Acts gesehen haben, gibt es ein gemeinsames „Get Together“ mit den Künstlern im Votiv Saal (und bei Schönwetter auch im Votiv-Schanigarten) mit regem Gedankenaustausch über diese 100 Minuten geballte Kunst und Literatur.

ALL INCLUSIVE € 45,- / Person für:

* 1 Getränk im Roth bei der Lesung
* FIVE ACTS
* Speis´und Trank beim Get Together im Votiv Saal

 


BEGRENZTE TEILNEHMERZAHL, daher bitte früh buchen via:

https://www.kremslehnerhotels.at/de/events 
oder Anfragen an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
Tel.: +43 676 35 90 889

Plätze können nur bei Vorauszahlung garantiert werden.

Buchungs- und Zahlungsmöglichkeiten wie folgt:

1. Reservierung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; nach Bestätigung den Betrag auf das Bankkonto AT16 1100 0002 4767 4500 lautend auf „Kremslehner Hotels GmbH“ mit dem Verwendungszweck: „5 rooms, 5 acts, DATUM + GASTNAME“ überweisen. Nach Einlangen des Betrages am Konto wird eine Bestätigung geschickt, welche Sie zu Beginn der Veranstaltung bitte vorweisen.
2. Reservierung und Bezahlung auch an den Rezeptionen unserer Hotels Regina, Royal und Johann Strauss möglich.

 

Eine Innovation der Familie Kremslehner

Wir freuen uns ganz besonders auf das Event und über Ihren Besuch!

 

https://www.kremslehnerhotels.at/de/events

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Kunst- und Kulturschaffende!

Liebe Mitdemonstrant*innen!

Liebe Redner*innen!

Liebe Chorist*innen!

Liebe Sänger*innen!

Lieber Artist*innen!

Liebe IG´s!

Liebe Unterstützer*innen!

Liebe verschworene Demo-Gemeinschaft!

 

Wir hatten freitags unseren Besprechungstermin für die Demonstrationsroute bei der Wiener Landespolizeidirektion und haben folgendes Update für euch:

 

Die spezifischen Treffpunkte sind neu festgelegt worden, und der Platz der Schlusskundgebung hat sich geändert:

 

Treffpunkt 1  15:00 

Urania - Julius-Raab-Platz - Stubenring - vor den Ministerien (Nebenfahrbahn)

Treffpunkt 2  15:00 

Schottentor- Universitätsring - Nebenfahrbahn - Höhe Uni Wien

 

Wir bitten euch, an den Treffpunkten die Gleiskörper frei zu halten, damit ein Betrieb der Wiener Linien so lange wie möglich aufrecht erhalten werden kann.

 

Gemeinsame Abschlusskundgebung (ca. 16:00) 

Resselpark vor dem Mooreteich bei der Karlskirche 

 

Der von uns geplante Kundgebungsort Heldenplatz ist leider nicht möglich, da sich dort zeitnah eine andere Demonstration versammelt, mit der wir keine ideelle und inhaltliche Schnittmenge haben. Unsere Anstrengungen, mittels räumlicher Trennung an Ort und Stelle den Ort dennoch beibehalten zu können blieben erfolglos. Daher müssen wir auf den Resselpark/Karlsplatz ausweichen. 

 

Wir bitten, die Abstandsregeln während des Demo-Zuges und während der Kundgebung einzuhalten. Der Abstand beträgt 1m, bei geringeren Abständen ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. Auf der Wiener Ringstraße können während des Demo-Zuges etwa sieben (7) Personen nebeneinander den Meterabstand einhalten.

 

Bitte kommuniziert diese Änderungen weitläufig.

Und macht noch einmal Werbung.

Sagt es euren Freund*innen und Kolleg*innen. 

 

Wir sehen uns auf der Demo!

Denn ohne uns wird's still!

 

Alle Informationen auch hier:

https://schweigemarsch2020.org 

 

Dicke, virtuelle Umarmung aus dem Organisationsteam!

Danke euch! Bleibt gesund!

 

Im Namen des gesamten SCHWEIGEMARSCH2020-TEAMS herzlich, 

Erwin Leder 

 

 

Die PETITION zum SCHWEIGEMARSCH 2020

Wir werden nicht still sein, bis wir unsere Forderungen verhandeln können! Wir fordern ein klares Bekenntnis zur menschenwürdigen Finanzierung von Kunst und Kultur in Österreich!

Kolleg*in, Freund*in, unterzeichne bitte auch Du!

PETITION UNTERZEICHNEN 

 

 

 

Schweigemarsch der Kunst und Kultur: was wir tun ist Notwehr!

Vienna.at:

https://www.vienna.at/kulturschaffende-planen-schweigemarsch-in-wien/6657885 

Salzburger Nachrichten:

https://www.sn.at/kultur/allgemein/schweigemarsch-der-kultur-was-wir-tun-ist-notwehr-89347609 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein solidarisches, dröhnendes Schweigen
für die Kunst und Kultur in Österreich

am 01. Juli 2020, 15:00 Uhr:

 

 

SCHWEIGEMARSCH 2020

der Künstler*innen,

Kulturschaffenden,

Supportarbeiter*innen

aller Sparten und Gewerke Österreichs


Ohne Kunst wird´s still.

 


neue Treffpunkte:

Treffpunkt 1  15:00: Urania - Julius-Raab-Platz - Stubenring - Nebenfahrbahn vor den Ministerien

Treffpunkt 2  15:00: Schottentor - Universitätsring - Nebenfahrbahn Höhe Uni Wien


Gemeinsame Abschlusskundgebung:

Resselpark vor dem Mooreteich bei der Karlskirche, ca. 16:00

 

Corona hat uns gezeigt, dass wir als Kunst- und Kulturschaffende in allen Bereichen eine verlässliche ständige Vertretung mit Budget-Hoheit in der Republik Österreich brauchen: Wir waren die ersten, die durch die notwendigen Maßnahmen des Shutdowns von der Ausübung unserer Tätigkeit ausgeschlossen wurden, und wir sind die letzten, die mit existenzsichernden Entschädigungen bedacht werden. Das darf nicht wieder geschehen.



Denn ohne Kunst wird's still.

 

Ausgerechnet jetzt, in den unsicheren und verunsichernden Zeiten der Coronakrise, stehen Kunst und Kultur hinter allen anderen systemerhaltenden gesellschaftlichen Versorgungsnotwendigkeiten zurück. Das führt geradewegs in eine noch größere Krise als die bestehende. Das betrifft Kunst und Kultur, ihre Mitwirkenden und angrenzenden Bereiche sowie die gesamte Bevölkerung in Österreich.

 

Kunst- und Kulturschaffende müssen von ihrer Arbeit leben können!

 

Es geht nicht darum, GEGEN etwas zu sein, sondern FÜR das Überleben der einzelnen Kunst- und Kulturschaffenden und damit auch FÜR die Garantie der Existenzsicherung und der daraus folgenden künstlerischen Schöpfungskraft einzutreten.

 

Ein klares Bekenntnis zur Finanzierung von Kunst und Kultur in Österreich!

 

Wir Künstler*innen wollen mit unserem großen Schweigemarsch auf unsere durch dieCorona-Pandemie hervorgerufene und trotz in Aussicht gestellter Verbesserungen katastrophale Situation aufmerksam machen. Wir gehen, um die Dringlichkeit unserer Anliegen aufzuzeigen. Zu zeigen, dass unsere persönlichen Existenzen, immer schon prekär, jetzt massivst bedroht sind. Unsere Expertise im Sinne einer Forderung nach Einbeziehung anzubieten. Zu präsentieren, wie reichhaltig unsere schöpferische und individuelle Kreativität ist. Zu demonstrieren, dass wir ein unverzichtbarer Bestandteil des Motors der österreichischen Wirtschaft sind: wenn wir nicht spielen, singen, tanzen, malen, fotografieren, bildhauern, schreiben, dichten, modellieren, designen, formen, erfinden, strahlen, sprühen, erschrecken, erstaunen, verzaubern und verblüffen, dann haben Städte, Regionen und Gemeinden weniger Attraktivität, der Tourismus weniger Anreize, und Österreich verliert seine kulturelle Identität.

 

Ohne Kunst wird´s still!
Ohne uns wird´s still! 


Deshalb fordern wir :
EIN DEUTLICHES ZEICHEN DER SOLIDARITÄT
MIT DER KUNST UND KULTUR IN ÖSTERREICH !

 

DAFÜR GEHEN WIR AM 01.07.2020, 15:00 Uhr in einem SCHWEIGEMARSCH AUF DIE STRASZE
– in einem Schweigemarsch -
denn ohne uns wird´s still,
und es ist schon seit langem alles gesagt.

 

 

Folgende Punkte sollen ohne jede weitere Verzögerung umgesetzt werden:

 

● Garantiertes Mindesteinkommen zumindest in der Höhe der Armutsschwelle, aktuell € 1.286.- netto, 12x im Jahr für einen Ein- Personen-Haushalt, EPU und Neue Selbständige, sowie äquivalente Garantien für alle unselbständig im Kunst- und Kulturbereich Beschäftigten.

● Kompensation aller Einnahmenausfälle seit März 2020.

● Ein Künstler*innen-Sozialversicherungsgesetz (KSVG) bzw. eine Sozialversicherung, die zu den zeitgenössischen Erwerbsrealitäten passt und auch das Zusammenspiel von unselbständiger und selbständiger Tätigkeit mit Phasen der Erwerbslosigkeit berücksichtigt.

● Sofortige, dauerhafte Verdoppelung des Budgets für Kunst und Kultur auf 1% des BIP.

● Festlegung und Sicherung von Mindestgagen und Mindestbezügen (Kollektivverträge, Fair Pay) sowie Mindesthonorare über Rahmenverträge im neuen Urhebervertragsrecht.

● Dauerhafte Reduktion der Umsatzsteuer auf Umsätze von Kunstschaffenden auf5%.

● Einrichtung eines verlässlichen, ständigen und funktionierenden Entschädigungsfonds für außergewöhnliche Zeiten wie Pandemien.

● Ausfallshaftungsfonds für Veranstalter*innen und Liquiditätsversiche-rung für EPU's und Neue Selbständige.

● Anhebung des Anteils von Musik aus Österreich im Radio auf den Europastandard von 42 Prozent und Abgeltung aller Rechte bei Onlinevermarktungen.

● Umsetzung und konsequente Beachtung der UNESCO Konvention für kulturelle Vielfalt in allen Kontexten, auch im sogenannten Fremdenrecht und dessen Durchführungspraxis. Mobilität statt Barrieren!

● Ein MINISTERIUM für KUNST und KULTUR!

● UMGEHEND INTERMINISTERIELLE VERHANDLUNGSGRUPPEN zur begleitenden Umsetzung der genannten Forderungen!

 

Vor 22 Jahren fand an exakt diesem Datum auf der Wiener Ringstraße der UMZUG DER MARODEN statt. Damals wurde für ein Künstlersozialversicherungsgesetz gekämpft. Nach zähen Verhandlungen wurde das Künstlersozialversicherungsfondsgesetz (KSVFG) beschlossen, welches bis heute verbesserungswürdig geblieben ist.

 

Wir laden Sie und euch alle herzlich zu diesem SCHWEIGEMARSCH am 01.07.2020, 15:00 Uhr,

und zu Dialog und Gesprächen ein und freuen uns

auf Ihre, deine und eure Unterstützung:

 

 

Handeln wir solidarisch!
Unterstützen wir einander!
Helfen wir uns gegenseitig!

 


Wir, dieser unglaublich bunte, lebendige Haufen an wunderbar Verrückten, atemberaubend Schrägen, penibel Präzisen, planvoll Strategischen, herausragenden Professionist*innen, international gefeierten Kunst- und Kulturschaffenden -


brauchen dich, wir brauchen Sie!
Werde freudvolle*r Kumpan*in,
unterstützende*r Begleiter*in,
verschworene*r Kompliz*in !

Dafür innigsten Dank!

 


Setzen wir gemeinsam ein solidarisches, unübersehbares Zeichen
am 01. Juli 2020, 15:00 Uhr

 


SCHWEIGEMARSCH 2020

Ohne Kunst wird's still

 

 

neue Treffpunkte:

Treffpunkt 1  15:00Urania - Julius-Raab-Platz - Stubenring - Nebenfahrbahn vor den Ministerien

Treffpunkt 2  15:00Schottentor - Universitätsring - Nebenfahrbahn Höhe Uni Wien


Gemeinsame Abschlusskundgebung:

Resselpark vor dem Mooreteich bei der Karlskirche, ca. 16:00

 

 

 

https://schweigemarsch2020.org 

https://www.facebook.com/groups/schweigemarsch2020/ 

 

 

 

 

Wir danken unseren Supporter*innen 

 

ASSITEJ - JUNGES THEATER ÖSTERREICH

 

 

 

 

Organisation SCHWEIGEMARSCH 2020 | https://schweigemarsch2020.org  | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  
Eva Math | Christin Amy Artner | Erwin Leder | Willi Hejda | Florian Deutsch | Gerhard Ruiss

 

 

 

PS:

 

Alles nur Theater? Soll Kunst schweigen?

Das Theater um die Kunst:
Was ist überhaupt Kunst?
Darf man von der Kunst leben?
Ist ein Hungerkünstler noch modern?
Wie viel Politik verträgt die Kunst?
Eintritt oder Mindestsicherung?
Marschieren, rebellieren, ignorieren?
Rund um die Kunst. Leopold Bauer, Unterhaltungshandwerker, frägt (aus) seine kunstvollen Gäste.

Der Link zu dieser Pfingstsonntag-Matinee:
https://www.facebook.com/marialeobauer/videos/563474537685623/ 

 

 

DIE BLAUE STUNDE
Sendung von Tom Niesner und Gunkl Günter Paal 

auf Radio ORANGE 94.0

mit Erwin Leder (act., dir., dm.) und Franz A. Langer (comp., kb., voc.)

Tom Niesner: "Die Juni-Sendung steht ganz im Zeichen des SCHWEIGEMARSCHES am 1. Juli 2020. Einer der Oranisatoren, Erwin Leder ist bei uns zu Gast. Unterstützt wird er durch Franz Alexander Langer und Gunkl, der nach der langen 'Auszeit' endlich wieder persönlich anwesend sein konnte.
Eine WICHTIGE Message, ein WICHTIGES Anliegen - es geht uns ALLE an! Bitte unterstützen sie uns!"

Franz Alexander Langer: "Was macht man ohne Engagement? Richtig! Man macht Radio. Und das in der Sendung "Die blaue Stunde" mit Tom Niesner und Gunkl. Heute war der bezaubernde Erwin Leder dabei. Und wir hatten viel Musik im Gepäck.
Was macht die blaue Stunde so reizvoll? Ganz einfach: hier treffen verschiedenste Leute aufeinander und plaudern. Und gerade in dieser Zeit ist das so wichtig. Denn es gibt einen Austausch - kulturell, humanistisch und gesellschaftlich. Es herrscht freie Meinungsäußerung und blühende Kreativität. Was will man mehr.
Danke, dass ich dabei sein durfte, dass ich den ersten inoffiziellen Mix von Aschanti - Wiener a cappella Genuss spielen durfte und dass wir über Generationen hinweg Gemeinsamkeiten finden konnten. Alleine die Überschneidung mit der Broadway Bar und Bela Koreny war wunderschön. Danke an Tom Niesner, Erwin Leder und Gunkl für diesen traumhaften Tag. Und natürlich auch Margarete Steiner für die Terrassen-Plauderei!"

 

 

„Sein oder Nichtsein; das ist hier die Frage:
Obs edler im Gemüt, die Pfeil und Schleudern
des wütenden Geschicks erdulden oder,
sich waffnend gegen eine See von Plagen,
durch Widerstand sie enden? Sterben – schlafen –

Daß wir die Übel, die wir haben, lieber
ertragen als zu unbekannten flieh´n.
So macht Bewusstsein Feige aus uns allen;
der angebor´nen Farbe der Entschließung
wird des Gedankens Blässe angekränkelt,

und Unternehmen, hochgezielt und wertvoll,
durch diese Rücksicht aus der Bahn gelenkt,
verlieren so der Handlung Namen. …“
(Hamlet (W. Shakespeare), 3. Aufzug, 1. Szene)