Wiener Blue(s) Band

 

präsentiert

 

Die Erste Wiener Sandler-Operette

 

 

B A R O N  K A R L

 


Erwin Leder : Baron Karl / Konrad Lorenz
Eik Breit : Maschanzker-Pepi / Pompfinewara 1 / Petrus / Hubalik
Dosi Kofler : Eier-Wally / Ministrant 1 / Teufel / Ruth Klobocek
Heinz Jiras : Kellergassen-Heinzi / Ministrant 2 / Engel 2
Nino Holm : Polar-Torschten / Pompfinewara 2 / Engel 1
Florian Widhalm : Kernöl-Kurtl / Pompfinewara 3 / Sensenmann
Peter Steinbach : Inspektor Wudracil
Klaus Kofler : Off-Stimme Herrgott
Peter Rapp : Off-Stimme Conferencier


Musik: Nino Holm, Klaus Kofler („Inspektor in Favoriten“)
Libretto: Nino Holm
Bühnenbild & Requisite: Nino Holm
Kostümbild: Elke Steffen-Kühnl, Doris Kofler
Technik: Martinslight Veranstaltungstechnik
Choreografie: Bernd Moser
Organisation: Peter Steinbach, Eik Breit
Regieassistenz: Helene Hütter
Bearbeitung, Dramaturgie, Regie: Robert Persché


URAUFFÜHRUNG & WELTPREMIERE
Freitag, 3. SEPTEMBER 2021, 20:00

METROPOL WIEN
großer Saal
Hernalser Hauptstraße 55
A-1170 Wien
Tel.: 01 / 407 77 407
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https://www.wiener-metropol.at/ 

offizieller Vorverkauf bei Wiener Blue(s):
+43 664 3005803 
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weitere Aufführungen:
http://www.wiener-blues.at/aktuelle-termine.html 
Mi., 1. September 2021, 19:00, Vorpremiere, Haus der Begegnung Favoriten
Sa., 4. September 2021, 20:00, Metropol Wien


Fr., 18. September 2021, 19:00, Christuskirche am Matzleinsdorfer Friedhof:
Die Aufführung hier wurde zu einem Zeitpunkt vereinbart, an welchem der räumliche Bedarf und der technische Aufwand der Produktion noch nicht absehbar waren. Daher mussten wir diese Aufführung leider absagen.

 

Fr., 24. September 2021, 19:30, Theater Center Forum, Porzellangasse 50, 1090 Wien
Sa., 25. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Di., 28. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Mi., 29. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Do., 30. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Fr., 1. Oktober 2021, 19:30, Theater Center Forum
Sa., 2. Oktober 2021, 19:30, Theater Center Forum

https://www.theatercenterforum.com 


Karl Baron vulgo „Baron Karl", es hat ihn wirklich gegeben. "Der liebe Augustin von Favoriten", so nannte er sich selbst, lebte von 1882 bis 1948 als Bezirkslegende in Wien Favoriten - Geburts- und Todesjahr gleichen übrigens dem Karl Valentins. Er war Möbeltischler (wie K. Valentin auch - jetzt wird ´s langsam gespenstisch...), wurde jedoch nach dem 1. WK nach einem Unfall und unschöner Trennung von seiner großen Liebe aus Berufung und innerster Überzeugung "echter Sandler". Wiener Blue(s) stellt sich die Frage, was die Faszination dieses Unikats wohl ausgemacht haben mag, denn es kamen nicht nur über 10.000 Wiener zu seinem Begräbnis: 1995 wurde eine Gasse nach ihm benannt, und die Stadt Wien widmete ihm auf dem Matzleinsdorfer Friedhof in Wien-Favoriten ein Ehrengrab.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Karl

 

Bis heute ist „der Baron-Karl“, wie er im Volksmund genannt wurde und wird, für Favoriten ein liebenswertes Unikat geblieben, sodass „Wiener Blue(s)“, allen voran Peter Steinbach, nach gründlicher Recherche diesem denkwürdigen Favoritner ein eigenes blues-rockiges Singspiel widmet, welches am Freitag, 3. September 2021, im Wiener Metropol uraufgeführt werden wird (Vorpremiere 1. September 2021, s.o.).

 

Vorschau:
https://kurier.at/chronik/wien/eine-operette-fuer-wiens-beruehmtesten-sandler/401470051 

Baron Karl Blues (Preview 2014)
https://youtu.be/y0lYgMJqzN0 

 

Einerseits möchten wir in diesem unterhaltsamen Singspiel von Nino Holm in der Regie von Robert Persché mit Witz und Satire an die anekdotenreiche Geschichte dieses bewegenden Menschen erinnern. Ausserdem spricht der Autor die Hauptfigur seinerzeit betreffende Aspekte wie Menschenwürde, Achtsamkeit und Mitgefühl an, welche in der Nachkriegszeit bekanntlich Grundlagen der Menschenrechte und auch jene unseres Sozialstaates bildeten. Eigenschaften wie Entschlossenheit, Widerstandsfähigkeit, soziales Engagement und ein großes Herz machten ihn zu jenem „g´raden Michl", zu dem er für die Menschen seiner Zeit und seines Umfeldes geworden war und bis heute geblieben ist. Mit klassischen Aussagen etwa wie „i bin a reicher Oama, oba des verstehts ihr net“ veranlasste er so manche/n, ihren/seinen eigenen Lebensstil zu überdenken und bleibt damit bis heute humanitärer Provokateur jenseits der Zeiten. 

 

Organisatorisches:

Wir ersuchen, unbedingt und ausnahmslos die derzeit geltenden gesetzlichen Einlassbestimmungen bzgl. Covid-19 Regulierungen zu beachten. Vielen Dank! 

 

 

 

 

 

4 9.  N E S T R O Y - S P I E L E  S C H W E C H A T  2 0 2 1

 

 

 

Johann Nepomuk Nestroy:

 

C H A R I V A R I

 


Ein Mann, gescheitertes Überbleibsel der revoltierenden 1848er-Generation, völlig mittellos und ohne jegliche Zukunftsperspektive, bekämpft in einer Art Privatrachefeldzug einen skrupellosen Repräsentanten des selbstgerechten, neureichen Großbürgertums. Er entlarvt dessen Doppelmoral, deckt seine finanziellen Machenschaften auf und wird schlussendlich zu seinem Albtraum, indem er sich in irrwitzige Karikaturen und bizarre Gestalten verwandelt.

Nun ist diese hochinteressante Rarität in der Regie von Nestroy-Preisträger Peter Gruber bei den 49. Nestroy-Spielen in Schwechat zu sehen. „CHARIVARI“ – Die Wiederentdeckung und Rehabilitierung eines völlig vergessenen schrägen Verwirrspiels, das alle Elemente der Nestroy’schen Komödienkunst enthält, mit 

 

Oliver Baier, Ines Cihal, Rainer Doppler, Michelle Haydn, Robert Herret, Marc Illich, Lukas Aschenreiter, Erwin Leder, Bella Rössler, Franz Steiner und dem Nestroy-Ensemble Schwechat: Sabine Axmann, Maria Chternberg, Andreas und Gabi Herbsthofer, Sophie Hörlezeder, Marko Knezevits, Peter Koliander, Sascha Nikodym, Peter Kuno Plöchl, Melina Rössler, Maria Sedlaczek, Anna Slavicek, Sissy Stacher, Richard Strauss, San Trohar, Patricia Weiss;

Musik: Otmar Binder
Ausstattung: Andrea Költringer
Lea Maria Neckel
Maskenbild: Andrea Zeilinger
Bühne: Günter Lickel
Elias Schlembach
Lichtdesign: Harald Töscher
Alexander Wanko
Video: Bernadette Dewald
PR: Barbara Vanura
Homepage: Wolfgang Palka
Organisation: Christine Bauer
Regie: Peter Gruber

 

 

Sa., 26. Juni bis Sa., 31. Juli 2021, 20:30 Uhr
jeweils Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag

Sondervorstellung:
Samstag, 3. Juli 2021, 19:30 Uhr

 


SCHLOSSHOF ROTHMÜHLE

Rothmühlstraße 5
2320 Schwechat-Rannersdorf

 

 

Tickets (von 19.- bis 50.-)
www.oeticket.com  Tel. 01/96096-111
Theaterfest Ticket-Line ÖGB-Kartenstelle | Kurier-Club

Tickets direkt bei den Nestroy-Spielen Schwechat:
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.  Tel. 0650/472 32 12
Di, Mi, Fr, Sa 15.00 — 18.00 Uhr
Infos: www.nestroy.at 

Kolleg*innenkarten für Schauspieler*innen, Bühnenangehörige, Mitglieder der IG Freie Theater und des Ersten Wiener Lesetheaters


Öffentliche Verkehrsmittel:
S7 "Wien Mitte" 19.19 Uhr bis Schwechat | 19.35 Uhr | weiter mit Bus ÖBB 217 | 19.40 Uhr bis Rannersdorf "Wirtingerstraße" 19.48 Uhr
nur Di, Mi, Fr: U3 Simmering, dann Bus ÖBB 217 | 19.47 Uhr bis Rannersdorf "Wirtingerstraße" 20.03 Uhr

Nach der Vorstellung:
Nestroy-Sammel-Taxi gratis zur U3 Simmering oder zum Bahnhof Schwechat S7 um 23.26 Uhr und 00.26 Uhr bis Wien Mitte - gegen Kaution von Euro 5,- Anmeldung an der Abendkassa.

 

 

Rezensionen:

https://tvthek.orf.at/profile/Theaterfest-Niederoesterreich/13887360/Theaterfest-Niederoesterreich/14096963 

https://onlinemerker.com/noe-nestroy-spiele-schwechat-charivari/ 

https://www.kulturundwein.com/schwechat-nestroy.htm?nocache=1624879634#charivari 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/2110376-Charivari-in-Schwechat-Vom-Schweinischen-im-Menschen.html 

https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1300/71280/ZIB-1300/14097200/Charivcari-bei-den-Nestroy-Spielen/14949801 

 


COVID-SICHERHEITSHINWEISE FÜR IHREN THEATERBESUCH:
Registrierung und Personalisierung der Karten, die Daten werden 28 Tage aufgehoben und dann vernichtet.
Kontrolle beim Eintritt nach der 3G-Regel | geimpft | genesen | getestet, Vorlage der Bestätigung
• über eine erfolgte Impfung, gültig ab Tag 22 nach der 1. Impfung
• über eine Corona-Erkrankung, gültig 6 Monate ab Genesung
• über einen negativen Covid-19-Test, gültig 72 Stunden (PCT-Test), 48 Stunden (Antigen-Test)
Notfalls besteht eine Testmöglichkeit vor Ort.
FFP2 Maske und Abstand | je nach Stand der Verordnungen 

 

 

Internationales Nestroy-Zentrum Schwechat
Ehrenbrunngasse 24, A 2320 Schwechat
Telefon +43 699 116 06345
E-Mail This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Künstlerische Leitung: Peter Gruber
Organisation: Christine Bauer

https://www.nestroy.at/neu/2021/03/04/49-nestroy-spiele-2021-charivari/

 

 

 

 

 

 

 

 

Conny Hannes Meyer:

BETH HA CHAJIM

Szenen vom Albertinaplatz

 

mit
Katharina Köller, Andrea Pauli, Monika Schmatzberger, Susanna Schwarz-Aschner;
Rremi Brandner, Hahnrei Wolf Käfer (va), Ottwald John, Erwin Leder (va)

 

MONTAG, 28. JUNI 2021, 19:00 UHR

WEINHAUS SITTL
gemäß Witterung im GASTGARTEN oder PELIKANSTÜBERL

Lerchenfelder Gürtel 51
1160 Wien

U6 oder Straßenbahn 2 "Josefstädter Straße"

 


Zum 90. Geburtstag von CONNY HANNES MEYER eröffnet das ERSTE WIENER LESETHEATER seine SOMMERSCHIENE 2021 mit einer Hommage an den Lyriker, Dramatiker, Schriftsteller, Theatermacher und Regisseur mit einem seiner historisch wichtigsten und genau recherchierten Werke.

Der Albertinaplatz in Wien ist seit Jahrhunderten mit der wechselhaften Geschichte der Juden verbunden. Einst ein vor den Mauern der Stadt gelegener Judenfriedhof, wo während der Kreuzzüge auch Pogrome stattfanden, ereigneten sich hier immer wieder Vorfälle, die für die Juden dramatische Folgen hatten. Einige dieser dokumentarisch belegten Ereignisse bringt dieses Stück zur Ansicht. Neben volkstümlichen Szenen, die auf Begebenheiten aus den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts rund um die Errichtung des Denkmals von Alfred Hrdlicka am Albertinaplatz kritisch Bezug nehmen, blenden andere Szenen zurück in die Vergangenheit und demonstrieren die offene oder latent vorhandene antisemitische Stimmung der Bevölkerung in Wien von 1244, 1770, 1787, 1938, 1939 …

 

Über das Stück:
http://www.connyhannesmeyer.at/werke/dramatik.html#albertinaplatz 

Über den Autor und Theatermacher Conny Hannes Meyer:
http://www.connyhannesmeyer.at 
https://de.wikipedia.org/wiki/Conny_Hannes_Meyer 

Über das Das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus im 1. Bezirk auf dem Helmut-Zilk-Platz, der von den Adressen Tegetthoffstraße 10, Augustinerstraße 8, Führichgasse 5 und Albertinaplatz 1 begrenzt wird. Es handelt sich um den südlichen Teil des Areals des 1945 zerstörten Philipphofs neben der Albertina.
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Mahnmal_gegen_Krieg_und_Faschismus

Über das ERSTE WIENER LESETHEATER:
https://www.lesetheater.at/index.php

COVID-19 VERANSTATUNGSBEDINGUNGEN:
https://igkulturwien.net/covid19/covid19-veranstaltungsverbote/#c1392

 

 

 

 

hier die neue Dokumentation von Georg Grill und Sven Femerling

 

DAS BOOT - Welterfolg aus der Tiefe 

 

Ein Film über eine deutsche U-Boot-Besatzung wird zum Welterfolg und erfolgreichster deutscher Film aller Zeiten. Doch er stand unter keinem guten Stern. Vom Streit über das Drehbuch, zu Unfällen am Set, bis hin zum Vorwurf der Kriegsverherrlichung – immer wieder steht das Projekt vor dem Aus. Die Dokumentation zeigt unveröffentlichte Interviews mit Stars und Machern des Films.

 

Ab sofort bis 15.02.2021 in der ARTE-Videothek verfügbar, 

Ausstrahlung auf ARTE am 17.01.2021, 22:30

 

https://www.arte.tv/de/videos/098775-000-A/das-boot/

 

 

 

  

 


Der Maler Matisse zeigte einmal einer Dame seine Bilder. Sie betrachtete einen weiblichen Akt und rief: "Aber so sieht eine Frau doch gar nicht aus!" M. antwortete: "Das ist keine Frau, das ist ein Bild." Die Geschichten von E. W. HEINE sind solche Bilder: Satire, skurril, abstrus, zum Teil makaber, jedenfalls überraschend " in Aufbau und Pointe.

E. W. HEINE in einem Vorwort: "Die meisten Menschen führen ein unendlich langweiliges Leben. Es liegt nicht in meiner Absicht, dieses Leben nachahmend zu beschreiben. Ich versuche es neu zu arrangieren, zu dramatisieren, um es interessanter, erregender, überraschender aufzuführen, wobei es auf den Effekt ankommt. Ich gehöre zu den Verehrern der Märchen aus TausendundeinerNacht der raffinierten SCHEHEREZADE, die dem Tod nur entging, weil sie erzählte, ohne zu langweilen."

BODO KIRCHHOFFs erotische Prosa erscheint wie Poesie der Romanze anmutig wie ein auf samtenen Pfoten schleichender Panther. „Dame und Schwein“ vermittelt den hintergründigen Reiz des Unaussprechlichen, verbringt uns in prickelnde Erregung, versetzt uns an die Grenzen unserer Phantasie, regt an über den eigenen Schatten zu springen, und treibt voran, das sozusagen Unaussprechliche zu wagen, ja, es in die Tat umzusetzen.
Doch je leidenschaftlicher Kirchhoffs Hingabe zum Hochseil, desto ausgewogener tanzt er sein Lied zwischen Gefühl und Verstand, und desto ruhiger verhält sich die Waage zwischen Nähe und Abstand, bis zu dem Punkt, an welchem... 

… ach, überzeugen Sie sich einfach selbst, lassen Sie sich überraschen und staunen Sie einfach darüber, (wen oder) was Literatur entsprechend vorgetragen in der Tat zu erwecken imstande ist… 😉 ... 

 


FREITAG, 15. OKTOBER 2021, 19:30 UHR
PIZZERIA BILLINI
1090 Wien, Porzellangasse 62
+43 1 315 43 64

 

Eintritt frei!

Achtung: auf Grund der COVID-19-Situation werden wir derzeit behördlich beauftragt, um Anmeldung zu ersuchen
mit Angabe von Namen, email-Adresse oder Telefonnummer unter +43 1 315 43 64
Ihre Daten werden 4 Wochen nach der Veranstaltung wieder vernichtet.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen statt. Derzeit berechtigt ein negativer PCR- oder Schnelltest oder ein Impfnachweis zum Besuch der Veranstaltung. 

Aber vielleicht wird im Oktober ja alles wieder anders sein... ;-) 
Vielen herzlichen Dank jedenfalls für Ihre freundliche Mitwirkung zur Einhaltung der derzeit bzw. dann geltenden gesetzlichen Bestimmungen!