#impfenschützt 

möchte zeigen, wie viele Künstler/innen und Institutionen aus unterschiedlichsten Bereichen sich bereits völlig selbstverständlich haben impfen lassen und damit diejenigen erreichen, die aus irgendwelchen Gründen Angst davor haben.

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/musiker-und-festivals-starten-impfkampagne-17500989.html 

Stell Dir vor, Du gehst ins Kino und brauchst keine Maske mehr, gehst ins Theater und musst keinen Sicherheitsabstand mehr einhalten, gehst ins Konzert und brauchst keinen Test mehr.

Das alles wird kommen. Wir wissen nicht genau wann. Aber wir wissen, wie wir es beschleunigen können:

indem wir uns und andere vor einer Ansteckung, einem schweren Krankheitsverlauf oder einer Langzeiterkrankung schützen. Deshalb sind wir geimpft - so wie Milliarden anderer Menschen auf der ganzen Welt.

Wir leben in einem Land, in dem Impfungen kostenlos sind, in dem es genügend Impfstoff für alle gibt. Wir können uns schützen und damit auch jene, die nicht geimpft werden können.

Vielleicht hast Du Sorge, weil Du gehört hast, dass die mRNA-Impfungen so neu sind. Aber wusstest Du, dass diese Technologie bereits seit 30 Jahren erforscht wird? - Wir auch nicht. Gut, dass es WissenschafterInnen gibt, die sich damit auskennen. So müssen wir uns auch nicht mit Wurzelbehandlungen auskennen oder mit Herz-OPs usw., ohne die heute so selbstverständliche Blinddarm-OP zum Beispiel wären seit langer Zeit nahezu alle gestorben, die einen Blinddarmdurchbruch erlitten hatten.

Ohne die Wissenschaft gäbe es übrigens auch den "Laser" nicht, auf Grund dessen zum Beispiel Eure Mobiltelefone oder andere Computer funktionieren, in welche Ihr gerade hineinschaut.

Wir jedenfalls kennen uns mit Kunst und Kultur aus, mit Musik und mit Film. Und damit wir das alles wieder unbelastet mit Ihnen / Euch und für Sie / Dich tun können, wenden wir uns an Sie, an Euch. Wir möchten Sie / Euch einladen, es auch zu tun: Lasst Euch impfen!

Seid Teil der Lösung, wie Bundespräsident Van der Bellen es genannt hat. Auf dass wir uns wieder in den Armen liegen können und miteinander feiern. Gemeinsam schaffen wir das, das wäre doch gelacht!

Solidarische Grüße

Susanne Auzinger, Georg Hoanzl, Gerhard Ruiss, Markus Schleinzer, Eva Spreitzhofer, Ewald Tatar und viele andere von uns…

 

PS

... und mal ehrlich, über kurz oder lang wird 2G (geimpft oder genesen) in vielen Bereichen zur Regel werden. Nicht nur in der Show-Branche, was wir übrigens nicht als Impfpflicht durch die Hintertür empfinden, im Gegenteil. Sich impfen zu lassen, ist vor allem ein Zeichen der Solidarität mit seinen Mitmenschen. Wieso sollte man ausgerechnet bei dieser Pandemie darauf verzichten, sie konsequent zu bekämpfen? Wir finden es vollkommen okay, wenn unsere Enkel eine Masern/Mumpsimpfung vorweisen müssen, wenn sie sich für einen Kindergartenplatz bewerben wollen. All die furchtbaren Krankheiten wie Polio, Typhus, Hepathitis, Pocken etc. lassen sich nur durch entsprechende Impfstoffe im Zaum halten. So was kann man ruhig mal wertschätzen. 

Sicher, es gibt leider Ausnahmen, die sich aus körperlichen Gründen einfach nicht impfen lassen können. Aber ansonsten ist Impfen doch echt nur eine Frage der Überwindung eigener Ängste, des Arschhochkriegens sozusagen. 

Wolfgang Niedecken, Erwin Leder 

 

https://profil.at/faktiv/die-gaengigsten-mythen-zur-corona-impfung-ein-faktencheck/401454709 

 

#impfenschützt

 

 

 

 

PREMIERE

 

 

 

 WEGEN CORONIE VERSCHOBEN AUF ...

WENN NICHT WIEDER CORONÄRRISCHES DAZWISCHEN KOMMEN SOLLTE:

 

FREITAG, 29. OKTOBER 2021, 19:00

Kunstakademie „ACADEMIA ARTE“
Alserstraße 28/11
1090 Wien
Telefon: 0664 9262035

https://www.academia-arte.net 

 

Freitag, 5. November 2021, 19:00

KUMST
Kulturzentrum Marchfeld Strasshof
Immervoll-Straße 6
2231 Strasshof an der Nordbahn
Telefon: 0660 1917080

http://www.kumst.at/events/list/ 

 

Eintritt frei – Spenden erbeten

 

 

ERWIN LEDER: "Für mich ist der Valentin ein Wortsätzer und Körponist, auch wenn heutzutage möglicherweise Viele damit ebenso viel anfangen können wie mit ,Singermaschine‘..."

"Erwin Leder, seit 25 Jahren der ,Karl Valentin‘ -Darsteller schlechthin, begeistert seither in seiner Paraderolle das deutschsprachige Publikum. Er schafft es wie kein anderer, diesen außergewöhnlichen Sprachwitz verbunden mit der Valentin-typischen Körpersprache an das Publikum weiterzugeben und dieses zu begeistern. Er zeigt, was hinter der ,Wortverdreherei‘ steckt, denn es ist alles andere als ,saudumm‘s Zeug‘, sondern des Künstlers souveräne Beherrschung sprachlicher Finessen."
(Nestroyspiele Schwechat, 2008)

WALTER BACO, Komponist, Autor und Regisseur, gilt als Meister der Improvisationsmusik. Seine aus dem Augenblick geschaffenen Musikstücke sind Kleinode mit Esprit, Tiefgang und Humor.
www.baco.at 

Viel Spass und Freude!

_______

 

Achtung: auf Grund der COVID-19-Situation wurden wir behördlich beauftragt, um Anmeldung zu ersuchen
unter Angabe von Namen, email-Adresse oder Telefonnummer bei
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Ihre Daten werden 4 Wochen nach der Veranstaltung wieder vernichtet.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen statt. Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung zur Einhaltung dieser!

 

 

 

 

Karl Valentin offenbar in merk-würdig coronärrischer Vor/Aus/Sicht

 

 

 

 

 

 

 

URBAN FUTURE

präsentiert ein

 

GEDENKEN
an
KARL FLANNER (1920-2013)

 

 

 


DONNERSTAG, 28. Oktober, 18:00
ZENTRALKINO CENTER
Lange Gasse 26, 2700 Wiener Neustadt

 


Karl Flanner war seit früher Jugend im antifaschistischen Widerstand aktiv und musste insgesamt sechs Jahre lang GESTAPO-Haft, Folter und den Terror in den KZ Dachau und Buchenwald über sich ergehen lassen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte der gelernte Elektroschweißer und Gärtner als Archivar, Sozialforscher und Historiker. Er hatte das Industrieviertel-Museum begründet, wichtige historische Publikationen verfasst und war vielfach ausgezeichnet worden. Über Jahrzehnte lang trat er in Schulen und Bildungseinrichtungen als Zeitzeuge und Mahner auf, Aufklärungsarbeit an der Jugend war ihm ein besonderes Anliegen.

Pandemie bedingt konnte zum 100. Geburtstag bedauerlicherweise kein Festakt stattfinden.

 

Programmablauf:

 

Musikstück (CLARIVOCE, Monika Medek, Sopran; Siggi Schenner, Klarinette; Christine David, Klavier)

Begrüßung und Einleitung (Bernhard Müller)

Video-Sequenz Karl Flanner

Wer war Karl Flanner? (Brigitte Bailer-Galanda/DÖW)

Musikstück (Clarivoce)

Leseproben aus Flanners Autobiografie (Erwin Leder)

Vorstellung einer Würdigung (Markus Wieser & Bernhard Müller)

Musikstück (Clarivoce)

Diskussionsrunde mit
▪ Erwin Leder (Widerstand des Vaters)
▪ Johann Stippel (Was bleibt von Karl Flanner?)
▪ Brigitte Bailer-Galanda (Aktuelle rechtsextreme Gefahren/Alltagsfaschismus)
▪ Bernhard Müller (Moderation)

Musikstück (Clarivoce)

 

Ausklang bei Getränken und einem Büchertisch (Buchhandlung Hikade)

 

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl sind Anmeldungen bei This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. unbedingt erforderlich. First come, first served!
Wir danken für die Beachtung der 3-G-Regel.

Beachten Sie bitte weiters:
jeder Gast erteilt mit dem Zutritt zur Veranstaltung Urban Future das Recht, die von ihm/ihr gemachten Aufnahmen entschädigungslos und ohne zeitliche und räumliche Einschränkung auswerten und in Medien veröffentlichen zu dürfen!

 

gefördert von:

NÖ Kulturforum
ÖGB/AK
Österreichische Gesellschaft für Kulturpolitik
DÖW
Verein Alltag Verlag
Mauthausenkomitee
Verein Industrieviertelmuseum
u. a.

 

 

 

  

 


Der Maler Matisse zeigte einmal einer Dame seine Bilder. Sie betrachtete einen weiblichen Akt und rief: "Aber so sieht eine Frau doch gar nicht aus!" M. antwortete: "Das ist keine Frau, das ist ein Bild." Die Geschichten von E. W. HEINE sind solche Bilder: Satire, skurril, abstrus, zum Teil makaber, jedenfalls überraschend " in Aufbau und Pointe.

E. W. HEINE in einem Vorwort: "Die meisten Menschen führen ein unendlich langweiliges Leben. Es liegt nicht in meiner Absicht, dieses Leben nachahmend zu beschreiben. Ich versuche es neu zu arrangieren, zu dramatisieren, um es interessanter, erregender, überraschender aufzuführen, wobei es auf den Effekt ankommt. Ich gehöre zu den Verehrern der Märchen aus TausendundeinerNacht der raffinierten SCHEHEREZADE, die dem Tod nur entging, weil sie erzählte, ohne zu langweilen."

BODO KIRCHHOFFs erotische Prosa erscheint wie Poesie der Romanze anmutig wie ein auf samtenen Pfoten schleichender Panther. „Dame und Schwein“ vermittelt den hintergründigen Reiz des Unaussprechlichen, verbringt uns in prickelnde Erregung, versetzt uns an die Grenzen unserer Phantasie, regt an über den eigenen Schatten zu springen, und treibt voran, das sozusagen Unaussprechliche zu wagen, ja, es in die Tat umzusetzen.
Doch je leidenschaftlicher Kirchhoffs Hingabe zum Hochseil, desto ausgewogener tanzt er sein Lied zwischen Gefühl und Verstand, und desto ruhiger verhält sich die Waage zwischen Nähe und Abstand, bis zu dem Punkt, an welchem... 

… aber überzeugen Sie sich einfach selbst, lassen Sie sich überraschen und staunen Sie darüber, (wen oder) was Literatur zu erwecken imstande ist... 

 


FREITAG, 15. OKTOBER 2021, 19:30 UHR
PIZZERIA BILLINI
1090 Wien, Porzellangasse 62
+43 1 315 43 64

 

Eintritt frei!

Achtung: auf Grund der COVID-19-Situation werden wir derzeit behördlich beauftragt, um Anmeldung zu ersuchen
mit Angabe von Namen, email-Adresse oder Telefonnummer unter +43 1 315 43 64
Ihre Daten werden 4 Wochen nach der Veranstaltung wieder vernichtet.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen statt (3G-Regel).
Herzlichen Dank jedenfalls für Ihre Mitwirkung zur Einhaltung der derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wiener Blue(s) Band

 

präsentiert

 

Die Erste Wiener Sandler-Operette

 

 

B A R O N  K A R L

 


Erwin Leder : Baron Karl / Konrad Lorenz
Eik Breit : Maschanzker-Pepi / Pompfinewara 1 / Petrus / Hubalik
Dosi Kofler : Eier-Wally / Ministrant 1 / Teufel / Ruth Klobocek
Heinz Jiras : Kellergassen-Heinzi / Ministrant 2 / Engel 2
Nino Holm : Polar-Torschten / Pompfinewara 2 / Engel 1
Florian Widhalm : Kernöl-Kurtl / Pompfinewara 3 / Sensenmann
Peter Steinbach : Inspektor Wudracil
Klaus Kofler : Off-Stimme Herrgott
Peter Rapp : Off-Stimme Conferencier


Musik: Nino Holm, Klaus Kofler („Inspektor in Favoriten“)
Libretto: Nino Holm
Bühnenbild & Requisite: Nino Holm
Kostümbild: Elke Steffen-Kühnl, Doris Kofler
Technik: Martinslight Veranstaltungstechnik
Choreografie: Bernd Moser
Organisation: Peter Steinbach, Eik Breit
Regieassistenz: Helene Hütter
Bearbeitung, Dramaturgie, Regie: Robert Persché


URAUFFÜHRUNG & WELTPREMIERE
Freitag, 3. SEPTEMBER 2021, 20:00

METROPOL WIEN
großer Saal
Hernalser Hauptstraße 55
A-1170 Wien
Tel.: 01 / 407 77 407
Email: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. 
https://www.wiener-metropol.at/ 

offizieller Vorverkauf bei Wiener Blue(s):
+43 664 3005803 
This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. 


weitere Aufführungen:
http://www.wiener-blues.at/aktuelle-termine.html 
Mi., 1. September 2021, 19:00, Vorpremiere, Haus der Begegnung Favoriten
Sa., 4. September 2021, 20:00, Metropol Wien


Fr., 18. September 2021, 19:00, Christuskirche am Matzleinsdorfer Friedhof:
Die Aufführung hier wurde zu einem Zeitpunkt vereinbart, an welchem der räumliche Bedarf und der technische Aufwand der Produktion noch nicht absehbar waren. Daher mussten wir diese Aufführung leider absagen.

 

Fr., 24. September 2021, 19:30, Theater Center Forum, Porzellangasse 50, 1090 Wien
Sa., 25. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Di., 28. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Mi., 29. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Do., 30. September 2021, 19:30, Theater Center Forum
Fr., 1. Oktober 2021, 19:30, Theater Center Forum
Sa., 2. Oktober 2021, 19:30, Theater Center Forum

https://www.theatercenterforum.com 


Karl Baron vulgo „Baron Karl", es hat ihn wirklich gegeben. "Der liebe Augustin von Favoriten", so nannte er sich selbst, lebte von 1882 bis 1948 als Bezirkslegende in Wien Favoriten - Geburts- und Todesjahr gleichen übrigens dem Karl Valentins. Er war Möbeltischler (wie K. Valentin auch - jetzt wird ´s langsam gespenstisch...), wurde jedoch nach dem 1. WK nach einem Unfall und unschöner Trennung von seiner großen Liebe aus Berufung und innerster Überzeugung "echter Sandler". Wiener Blue(s) stellt sich die Frage, was die Faszination dieses Unikats wohl ausgemacht haben mag, denn es kamen nicht nur über 10.000 Wiener zu seinem Begräbnis: 1995 wurde eine Gasse nach ihm benannt, und die Stadt Wien widmete ihm auf dem Matzleinsdorfer Friedhof in Wien-Favoriten ein Ehrengrab.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Baron_Karl

 

Bis heute ist „der Baron-Karl“, wie er im Volksmund genannt wurde und wird, für Favoriten ein liebenswertes Unikat geblieben, sodass „Wiener Blue(s)“, allen voran Peter Steinbach, nach gründlicher Recherche diesem denkwürdigen Favoritner ein eigenes blues-rockiges Singspiel widmet, welches am Freitag, 3. September 2021, im Wiener Metropol uraufgeführt werden wird (Vorpremiere 1. September 2021, s.o.).

 

Vorschau:
https://kurier.at/chronik/wien/eine-operette-fuer-wiens-beruehmtesten-sandler/401470051 

Baron Karl Blues (Preview 2014)
https://youtu.be/y0lYgMJqzN0 

 

Einerseits möchten wir in diesem unterhaltsamen Singspiel von Nino Holm in der Regie von Robert Persché mit Witz und Satire an die anekdotenreiche Geschichte dieses bewegenden Menschen erinnern. Ausserdem spricht der Autor die Hauptfigur seinerzeit betreffende Aspekte wie Menschenwürde, Achtsamkeit und Mitgefühl an, welche in der Nachkriegszeit bekanntlich Grundlagen der Menschenrechte und auch jene unseres Sozialstaates bildeten. Eigenschaften wie Entschlossenheit, Widerstandsfähigkeit, soziales Engagement und ein großes Herz machten ihn zu jenem „g´raden Michl", zu dem er für die Menschen seiner Zeit und seines Umfeldes geworden war und bis heute geblieben ist. Mit klassischen Aussagen etwa wie „i bin a reicher Oama, oba des verstehts ihr net“ veranlasste er so manche/n, ihren/seinen eigenen Lebensstil zu überdenken und bleibt damit bis heute humanitärer Provokateur jenseits der Zeiten. 

 

Organisatorisches:

Wir ersuchen, unbedingt und ausnahmslos die derzeit geltenden gesetzlichen Einlassbestimmungen bzgl. Covid-19 Regulierungen zu beachten. Vielen Dank!